Morgenroutine: Dein perfekter Start in den Tag

Dieser Artikel zeigt die die Grundlagen einer Morgenroutine und wie du dir eine aneignest.

Der Grund warum das erste Produkt von PRODUCTIVITYMIND ein E-Book über die Morgenroutine ist, ist nicht, weil wir es lieben früh morgens aufzustehen. Obwohl, früh am Morgen aufzustehen mag ich schon.

Aber das ist dennoch nicht der Grund für das E-Book. Nein, der Grund ist noch viel simpler.

Wir haben zuerst – Die perfekte Morgenroutine – rausgebracht, weil eine Morgenroutine dir am meisten Energie und Motivation für den Tag gibt.

Kaum etwas Anderes verschafft dir so eine ungeheure Produktivität wie eine gute Morgenroutine. Deswegen möchte ich dir hier einen kleinen Vorgeschmack auf das E-Book geben.

Das Morgenritual ist der perfekte Start in deinen Tag. Es ist der beste Motivations- und Produktivitätsbooster und bestimmt im Wesentlichen fast deinen ganzen Tag.

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen:

Legen wir los:

Warum die Morgenroutine so unglaublich effektiv ist

Warum muss eine Morgenroutine eigentlich direkt nach dem Aufstehen stattfinden. Es könnte doch erst nach dem 2. oder 3. Kaffee beginnen, oder?

Ein netter Gedanke, doch leider wäre das der vollkommen falsche Ansatz. Dein Morgen hat nämlich einen Dominoeffekt. So wie du deinen Morgen startest, wird sehr wahrscheinlich auch dein gesamter Tag ablaufen.

Stell dir einmal eine Reihe von Dominos vor wie bei Domino-Day. Wenn du auch nur einen Domino-Stein berührst entfesselst du alle Steine. Genauso ist es mit deinem Tagesablauf. Nur mit einem zusätzlichen Faktor. Produktivität.

Wenn du deinen Tag produktiv und energiegeladen startest, zieht sich diese Energie und Produktivität wie ein roter Faden durch deinen gesamten Tag. Genauso sieht auch das Gegenteil aus. Wenn du deinen Tag müde und ruhelos startest zieht auch das sich durch deinen gesamten Tag.

Deine Morgenroutine gibt dir die nötige Energie und Motivation um deinen Tag mit voller Power zu starten.

Wenn du deine Morgenroutine Tag für Tag durchziehst, Woche für Woche und Monat für Monat, wird daraus eine produktive Woche, ein produktiver Monat und letzten Endes ein produktives und energiegeladenes Jahr. Ich möchte dir lieber nicht erzählen, wie das Ganze ohne Morgenroutine aussehen würde. Ich glaube das kannst du dir selbst vorstellen.

Stell dir einfach deinen Start in den Morgen vor. Wenn du schon mies gelaunt aus dem Bett steigst, dein Frühstück nicht optimal war und du vielleicht auch noch zu spät zur Arbeit kommst kann sich das über deinen gesamten Tag ziehen. Du befindest dich in einem Teufelskreis aus dem du so schnell nicht mehr rauskommst, da der Tag für dich vermutlich dann gelaufen ist.

Und jetzt stell dir vor wie es mit einer Morgenroutine wäre. Du startest motiviert aus dem Bett, bekommst ein nahrhaftes Frühstück und startest produktiv in den Tag. Und diese Energie und Produktivität setzt sich auch auf der Arbeit und bis zum Ende deines Tages fort. Hört sich doch deutlich besser an als die erste Variante. 😉

Was ist denn nun das Geheimnis einer perfekten Morgenroutine?

Das Geheimnis einer perfekten Morgenroutine

Das Geheimnis eines perfekten Starts in den Morgen liegt bereits in der ersten Sekunde nach dem Aufwachen. Nicht erst nach dem ersten Kaffee. Auch nicht nach dem zweiten und auch nicht nach der Morgenzigarrette.

Bereits die erste Sekunde nach dem Aufwachen entscheidet massiv über deinen Morgen und damit über deinen Tag. Denn bereits ab diesem Moment musst du bewusst in den Tag starten und deine positiven Gedanken zusammensuchen.

Der erste Gedanke nach dem Aufwachen – nicht Aufstehen – bestimmt einen großen Teil deines Morgens. Unbewusst wird dich dieser Gedanke führen. Deswegen muss er auf jeden Fall positiv sein, denn dadurch wird auch dein gesamter Morgen positiv und damit dein gesamter Tag.

Kleiner Tipp: Wenn du mit deinem Gedanken noch zusätzlich lächelst verstärkt es den positiven Effekt umso mehr!

Versuch an etwas zu denken worauf du dich heute besonders freust. Das Highlight deines Tages. Es kann natürlich auch Tage geben, die nicht so schön sind und wo dich viel Arbeit erwartet. Das kenne ich selbst.

An solchen Tagen kannst du dir auch einen positiven Gedanken aus deinen Erinnerungen nehmen. Wofür bist du dankbar? Worüber bist du glücklich? Finde einen positiven Gedanken in der ersten Sekunde nach dem Aufwachen und halte ihn gut fest.

Auch Selbstsuggestion kann ein guter Helfer sein. Selbstsuwas?

Selbstsuggestion ist eine Art Selbsthypnose. Du stellst dir quasi selbst etwas vor solange bis du es verinnerlicht hast. Die meisten Menschen üben Selbstsuggestion leider unbewusst und negativ aus. Sie reden stellen sich ein, dass sie etwas nicht schaffen, oder nicht können. Dass sie für etwas nicht geboren wurden und denken dann, dass sie schwach sind.

In diesem Fall musst du Selbstsuggestion für einen perfekten Start in den Morgen verwenden. Stell dir vor, dass heute ein großartiger Tag wird. Dass dieser Tag einfach nur super wird und dich nichts aus der Ruhe bringen wird.

Jetzt kennst du eines der großen Geheimnisse einer perfekten Morgenroutine. Bevor wir aber zu anderen Eigenschaften und Inhalten der Morgenroutine kommen, möchte ich dir erst die Vorteile einer Morgenroutine verdeutlichen.

Die Vorteile einer Morgenroutine

Es ist für mich kaum möglich dir alle Vorteile einer Morgenroutine aufzuzählen, da jede neue Aktivität in deiner Routine neue Vorteile mit sich bringt. Ich zähle dir also die allgemeinen Vorteile und die Vorteile der Hauptgewohnheiten auf:

  • Wechselduschen und Kaltduschen: Stärken das Immunsystem und du wirst weniger krank
  • Warmes Glas Wasser mit Zitrone: Entgiftet den Körper und aktiviert den Metabolismus
  • Meditation: Bringt zahlreiche Vorteile mit sich beseitigt unter anderem Stress, beugt Depressionen vor, sorgt für besseren Schlaf,…
  • Früh aufstehen: Keine Verspätungen mehr, weniger Stress am Tag, mehr Zeit für dich selbst und deine Ziele

Weitere Vorteile einer Morgenroutine sind:

  • deutlich höhere Motivation
  • mehr Energie
  • höhere Produktivität
  • Flexibilität

Und das war nur ein Bruchteil der Vorteile die eine Morgenroutine mit sich bringt. Die Vorteile sind ganz davon abhängig was deine Morgenroutine beinhaltet. Und wie deine aussehen kann, dazu kommen wir gleich.

Was meine Morgenroutine beinhaltet

Bevor ich dazu komme dir zu sagen was ein Morgenritual beinhalten sollte und was du optional hinzufügen kannst, möchte ich dir einmal mein persönliches Morgenritual vorstellen. So hast du einen ungefähren Blick darauf wie eine Morgenroutine im ihrer Endfassung aussieht.

1. Ich plane für mein Morgenritual täglich 120 Minuten ein, dass ist weitaus mehr als der Durchschnitt und auch mehr als du dir selbst für den Anfang einplanen solltest. Eine Durchschnittliche Morgenroutine dauert zwischen 45 – 90 Minuten. Bei 120 Minuten habe ich jedoch genügend Zeit mein Fitnessprogramm durchzuziehen, ordentlich zu frühstücken, und auch an meinen persönlichen Zielen zu arbeiten.

Sobald ich die Augen aufmache denke ich zuerst an eine Sache die mir heute am meisten Freude bereitet. Oft ist dies schon in meiner Morgenroutine enthalten wie Meditation oder mein Workout. Gleich im Anschluss trinke ich einen halben Liter Wasser. Wenn ich eine Zitrone dahabe, dann hau ich auch davon eine Scheibe ins Wasser.

Danach geht es zuerst ans Frühstück. Morgens ist der Blutzuckerspiegel im Keller und dem Körper fehlen allerlei Nährstoffe für einen optimalen Ablauf. Ohne ein ordentliches Frühstück könnte ich auch mein Workout nicht bewältigen. Für das Frühstück gilt meistens mein Ernährungsplan den ich für mein Trainingsprogramm habe.

Grundsätzlich beinhaltet es mindestens 1000 Kalorien, 200 Gramm Eiweiß und viele Vitamine. Oft mixe ich mir etwas zusammen aus Früchten (Bananen, Äpfeln, Früchtemischungen) und Eiweißpulver ab und zu kommt dazu auch ein ordentliches Omelett.

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und sollte auch die größte Mahlzeit des Tages sein, da der Körper sehr viel Energie und Nährstoffe aus dieser Mahlzeit bezieht (Nachholbedarf für die Nacht und für den gesamten Morgen und Vormittag).

3. Nach dem Frühstück jogge ich, und wenn es an diesem Tag auf meinem Plan steht dann jogge ich zu meinem Fitnessstudio und beginne mein Workout. Auch das ist deutlich mehr als in deiner Morgenroutine enthalten sein muss. Da ich aber sowieso regelmäßig Sport betreibe packe ich diesen auch in meine Morgenroutine.

Dir empfehle ich für eine Morgenroutine nur leichtes Joggen oder kleinere Fitnessübungen wie Liegestütze oder/und Kniebeuge. Das bringt deinen Kreislauf in Schwung und gibt deinem Körper ordentlich Power. Aber dazu kommen wir später.

4. Nach dem Training jogge ich wieder nach Hause und es ist Badezeit. Neben Zähne putzen und sonstigem Kram steht auch eine kalte Dusche auf dem Plan. Wenn ich vor der Dusche noch nicht wach war, dann bin ich es definitiv mit der Dusche. Wenn du dir keine kalte Dusche zutraust dann versuche es erst mit einer Wechseldusche (warm/kalt).

Die Dusche weckt mich nicht nur ordentlich auf, sondern stärkt auch nachhaltig das Immunsystem.

5. Gegen Ende meines Morgenrituals kommt dann die Meditation. Wenn ich einen anstrengenden Tag vor mir habe ist es oft das worauf ich mich dann freue. Meditieren hilft mir meine Gedanken an die richtige Position zu bringen, den Kopf zu leeren und Stress zu bewältigen. Es ist außerdem ein ordentlicher Produktivitäts-Booster. Die Meditation dauert zwischen 15 – 20 Minuten.

6. Zum Schluss gehe ich an die Arbeit. Ich überprüfe meine To-Do Liste, meine E-Mails und gehe die To-Do Liste nach der Dringlichkeit der Aufgaben an, bevor ich zu meinem Vollzeitjob fahre. So habe ich den perfekten Plan den ich nach der Arbeit angehen kann.

Nach dieser Routine fühle ich mich deutlich motivierter und energiegeladener. Ich habe zum einen das Gefühl, dass ich bereits etwas Gutes für meinen Körper getan habe (was auch stimmt) und zum anderen, dass ich deutlich produktiver und konzentrierter an die Arbeit gehen kann. Ich habe einen deutlich positiveren Blick auf alles.

Damit hast Du einen Einblick bekommen, was in mein Morgenritual aussieht. Wie versprochen wollen wir uns jetzt um deine kümmern.

Wie deine persönliche Morgenroutine aussehen kann

Wie schon erwähnt ist meine Morgenroutine außerordentlich lang und vollgepackt. Wenn du ganz frisch mit einer Morgenroutine anfängst empfehle ich dir das absolute Gegenteil.

Fang jede Woche mit einer neuen Gewohnheit ein. Das kann so aussehen:

Woche 1: Fang an bewusst dein Mindset zu kontrollieren. Suche direkt nach dem Aufstehen einen positiven Gedanken und halte dich an ihm fest. Lächele dabei. Mach das jeden Morgen, nichts Anderes.

Woche 2: In der zweiten Woche lernst du eine neue Gewohnheit dazu. Das kann entweder einen halben Liter Wasser trinken nach dem Aufstehen sein, oder auch die kalte Dusche. Du entscheidest. Mach am besten das, was dir leichter fällt. Es ist wichtig, dass du schnelle Erfolge erzielst.

Woche 3: Jetzt wird es schon etwas anstrengender. In dieser Woche arbeitest du dein Frühstück neu aus. Dieses muss nährstoffhaltig sein. Das heißt dein Frühstück muss reich an Proteinen und Vitaminen sein und um die 1000 Kalorien beinhalten.

Woche 4: In der letzten Woche beginnst du mit dem Frühsport. Nochmal: Ziel sind schnelle Erfolge. Du musst keine 10 Kilometer joggen und auch keine 100 Liegestütze absolvieren. Mach nur so viel du kannst. Auch wenn es nur 2 – 3 sind. Bau darauf auf.

Das ist natürlich nur ein Beispielplan. Du kannst deine Gewohnheiten in jede Woche setzen, die dir gefällt. Wichtig ist nur der Rhythmus. Du darfst nichts überstürzen und musst langsam anfangen. Eine Gewohnheit nach der anderen.

Aber was kann alles in einer Morgenroutine enthalten sein? In unserem E-Book – Die perfekte Morgenroutine – besprechen wir genau welche Gewohnheiten, welchen Nutzen mit sich bringen. Nichtsdestotrotz möchte ich dir hier einige Gewohnheiten vorstellen:

Wasser trinken: Mindestens einen halben Liter Wasser trinken sollte zu jedem Morgenritual gehören. Auch wenn du so einen Hunger hast, dass du zuerst etwas essen musst, muss das Wasser zuerst kommen. Du verlierst in der Nacht bis zu 1,5 Liter Wasser was eine große Menge ist. Gib deinem Körper zurück was er braucht.

Frühsport: Früh am Morgen ist dein Kreislauf absolut im Keller. Die meisten von uns schaffen nicht einmal einen Klimmzug, weil das Blut nicht so schnell an die benötigten Stellen kommt. Frühsport weckt den Kreislauf auf und setzt die Energie frei die du brauchst.

Meditation: Meditation ist so unglaublich wichtig im Allgemeinen, dass es noch hierzu weitere Artikel, Tipps und Anleitungen geben wird. Meditation ist der perfekte Stressbewältiger und setzt immense Produktivität frei.

Kalte Dusche: Wie schon erwähnt weckt eine kalte Dusche dich nicht nur auf, sondern unterstützt auch dein Immunsystem. Wenn du zu Beginn keine kalte Dusche aushältst, dann mache zuerst eine Wechseldusche, indem du abwechselnd kalt und warm duschst.

Nährstoffreiches Frühstück: Ein nährstoffreiches Frühstück sollte auch für Menschen ohne Morgenroutine gelten. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und versorgt den Körper mit den wichtigsten Stoffen. Deine Produktivität hängt massiv von deinem Frühstück ab. Du bist was du isst.

Positives Mindset: Das positive Mindset ist der erste Gedanke morgens. Versuche diesen gleich zu Beginn deiner Morgenroutine zu implementieren.

An Zielen arbeiten: Zum Schluss gibt eine Morgenroutine dir auch die nötige Zeit an deinen persönlichen Zielen zu arbeiten. Wenn du ein eigenes Business starten willst, dann ist der Morgen perfekt dafür. Gleich zum Ende der Morgenroutine hast du immens viel Energie und Produktivität die du dafür verwenden kannst.

Ich glaube jetzt solltest du einen guten Überblick darüber haben, warum eine Morgenroutine so wichtig ist, was sie beinhalten kann und welche Vorteile sie mit sich bringt.

Aber ich habe noch etwas für dich.

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In den letzten Monaten habe ich an dem ersten Produkt für PRODUCTIVITYMIND gearbeitet. Ich habe viele Stunden damit verbracht das erste Buch mit meinen eigenen Händen zu schreiben, damit du das perfekte Buch in den Händen hältst.

Die perfekte Morgenroutine beinhaltet absolut alles, was du über die Morgenroutine wissen musst, solltest und kannst. Dieses E-Book deckt nicht nur das Thema Morgenroutine ab, sondern auch die Abendroutine und die Ernährung.

Alles was du für einen perfekten Start in den Tag brauchst. Aber warum erzähle ich es dir, wenn du es dir selbst ansehen kannst.

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vladimir kusnezow

Vladimir Kusnezow

Gründer und Autor von PRODUCTIVITYMIND

Rad des Lebens Morgenroutine Gewohnheiten Mindset Workflow

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Vladimir ist der Gründer von PRODUCTIVITYMIND. Neben seiner Arbeit an PRODUCTIVITYMIND ist Vladimir als selbstständiger Copywriter und Content Marketing Berater tätig. Finde mehr über ihn heraus:

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